Ausbildung bei Engelbert Humperdinck und Hugo Kaun in Berlin, 1920–38 Dirigent an der Wiener Staatsoper, 1924 Prof. an der MAkad.; nach dem Anschluss 1938 verließ A. Wien und emigrierte in die USA, 1941 nach Mexiko (Exil), wo er 1941–45 als Operndirigent wirkte. A. erwarb sich v. a. als Mozartinterpret einen Namen.
Literatur
- Orpheus im Exil 1995
- Czeike 1 (1992)
- Baker 1984
Abbildungen
Autorin
- Elisabeth Th. Hilscher
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Alwin, Karl Oskar (eig. Pinkus, Alwin Oskar)“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001f6bb (abgerufen am )
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