A. studierte zunächst Klavier bei E. v. Sauer, verschrieb sich dann dem Cembalo und trat ab 1937 nur mit diesem Instrument auf. 1945–87 unterrichtete sie Cembalo an der Wiener MAkad. (ab 1970 Hochschule) für Musik und darstellende Kunst, 1958–62 auch am Salzburger Mozarteum, 1969 ao., 1975 o. Prof. A. publizierte auch zahlreiche Aufsätze zu aufführungspraktischen Fragen, vornehmlich zur Rhetorik sowie zum Problem der triolischen Angleichung von punktierten Rhythmen.
Literatur
- Riemann 1959 u. 1972
- Who’s who in the Arts and Literature 1982
- Who’s who in Öst. 1983
- ÖL 1 (1995)
- MGG 1 (1999)
Abbildungen
Autor
- Hartmut Krones
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Hartmut Krones, Art. „Ahlgrimm, Isolde“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001f676 (abgerufen am )
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